Vielleicht bist du das Problem!?

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… warum schwierige Frauen oft nur ein Spiegel sind …

Es gibt diesen einen Moment, in dem ein Mann sich fragt: „Warum reagiert sie so?“ Warum ist sie auf einmal hitzig, wütend oder scheinbar irrational? Und warum fängt sie plötzlich an, sich über Dinge aufzuregen, die doch völlig harmlos sind?

Tja, mein Lieber. Stell dir vor, du kippst jeden Tag ein kleines Tröpfchen Essig in eine Flasche Wasser. Anfangs schmeckt es noch neutral, irgendwann wird es säuerlich und am Ende wunderst du dich, warum sie dir die ganze Brühe ins Gesicht schüttet.

Der unbequeme Blick in den Spiegel

Wenn du eine Frau für schwierig hältst, frag dich Folgendes:

  • Reagiert sie über oder reagiert sie einfach auf das, was du nicht sehen willst?
  • Nörgelt sie ständig oder warst du einfach monatelang emotional in der Abwesenheitsliste eingetragen?
  • Erwartet sie zu viel oder hast du ihr am Anfang Dinge versprochen, die du jetzt für unnötig hältst?

Die Wahrheit ist: Frauen explodieren selten ohne Grund. Sie sammeln still, sie addieren und dann, wenn das Limit erreicht ist, gibt es Feuerwerk. Und du stehst dann da mit deinem „Boah, sie übertreibt ja total“.

Sie ist nicht das Problem!? sie reagiert nur

Frauen sind nicht von Natur aus zickig. Sie werden dazu gemacht durch Ignoranz, durch Gleichgültigkeit und durch diese besondere Form der selektiven Taubheit, die manche Männer entwickeln, wenn es um die Bedürfnisse einer Frau geht.

„Aber ich kann doch nicht immer Gedanken lesen!“ – Nein, aber zuhören wäre ein Anfang

Der größte Irrtum in der Geschichte der Beziehungen ist der Glaube, dass man eine Frau ignorieren kann, ohne dass es Konsequenzen gibt. Es ist ein bisschen wie bei einer Katze: Lass sie zu lange draußen stehen, und du wirst feststellen, dass sie sich irgendwann einen anderen Platz zum Schnurren sucht.

Vertrauen ist keine Flatrate

Viele glauben, dass Vertrauen etwas ist, das man einmal bekommt und dann nie wieder hinterfragen muss. Ähnlich wie ein Netflix-Abo, das sich automatisch verlängert. Doch die Wahrheit ist: Vertrauen ist eher wie ein Job wenn du zu lange faul in der Ecke sitzt, kommt irgendwann die Kündigung.

Frauen erwarten keine Perfektion, sondern Verlässlichkeit. Sie müssen nicht jeden Tag mit Komplimenten überschüttet werden, aber sie wollen wissen, dass sie nicht nur eine Statistin in deiner Selbstverwirklichung sind.

Drama ist hausgemacht

Wenn du dich über ihre „übertriebenen Reaktionen“ aufregst, dann frag dich mal ehrlich: Wie oft hast du sie mit kleinen Enttäuschungen gefüttert, bis sie keinen Bissen mehr runterbekam?

  • Vielleicht ist sie nicht das Problem.
  • Vielleicht bist du es.

Und falls du denkst: „Boah, das ist ja alles total anstrengend“ dann sei froh, dass Beziehungen keine Sportart sind. Sonst müsstest du dich dafür wenigstens aufwärmen.

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